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Zurück zu den Wurzeln. Kampier ist umgezogen.

Sechs Jahre lang lebten und arbeiteten wir dort, wo andere gerne Urlaub machen – im schönen Oberbayern. Nun war es Zeit sich wieder aufzumachen, zurück zu den eigenen Wurzeln. Da legt man Wert auf regionale Materialien und sog. Nachhaltigkeit und die eigene Familie ist hunderte von Kilometer von einem entfernt. Das fühlte sich einfach nicht mehr stimmig an. So kommen ab sofort die Kampier-Produkte aus Hessen. Wenigstens zum Teil. Nach wie vor erhalten wir unsere Edelstahlbeschläge aus dem Chiemgau und auch die Eicheleisten von unserem dortigen Partnerbetrieb.

Die „Schöne Eiche“ und unsere Eicheleisten

Schöne Eiche bei Harreshausen
Quelle: Isaak Blum „Die Pyramideneiche bei Harreshausen (Grossherzogtum Hessen)“ in „Bericht über die Senckenbergische naturforschende Gesellschaft in Frankfurt am Main, 1895, p. 92-102.“

Das Bemerkenswerte an unserer „neuen“ Heimat ist sicherlich nicht die herausragende Landschaft, wie sie sich für uns am Rande der Vorderalpen bot. Jedoch gibt es nun in unserem neuen Ort eine ganz andere Besonderheit: Die sogenannte „Schöne Eiche“. Diese „Schöne Eiche“ gilt als Mutter aller Stiel- oder Pyramideneichen in Nord- und Mitteleuropa und soll bereits ein Alter von über 500 Jahren haben. Die Samen wurden nach ihrer Entdeckung im 17.Jahrhundert über die Grenzen hinaus als botanische Rarität gehandelt.

Was hat das nun mit dem Kampierstuhl zu tun? Da die Stieleiche die Eichenart ist, die am Häufigsten in unseren Gefilden zu finden ist, können wir doch eigentlich davon ausgehen, dass sogar der Ursprung unserer Kampier-Eicheleisten im weitesten Sinne bei dieser „Schönen Eiche“ zu finden ist…?! Somit auch in diesem Sinne „zurück zu den Wurzeln“. 😉

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